Ariane Baron — die moderne Kräuterhex’ aus Innsbruck: Kräuterwissen, das Tradition & Innovation verbindet
Die moderne Kräuterhex’.
Ich bin in den Bergen zuhause und in alten Kräuterbüchern. In den Wäldern rund um Innsbruck sammle ich Fichtenharz, auf unseren Wiesen und Hängen allerlei Kräuter, die ich in meiner Hexnküche zu Tees, Salben und Tinkturen verarbeite — dieses Wissen teile ich gern mit dir. Komm mit mir Kräuterwandern oder folge mir auf meinen sozialen Kanälen. Kräuter sammeln ist für mich kein Hobby, sondern Lifestyle.

Wie aus altem Kräuterwissen die HexnGlück Harzsalbe wurde
Im Wald fühle ich mich seit jeher zuhause.

Ich bin Ariane – diplomierte Kräuterpädagogin, leidenschaftliche Sammlerin und die Kräuterhex’ hinter HexnGlück.
Die Natur begleitet mich, solange ich denken kann. Schon meine Oma wusste, was sich aus den Pflanzen vor der Haustür machen lässt – ihre Ringelblumensalbe gehörte bei uns einfach dazu. Vielleicht kommt daher meine Faszination für dieses alte Wissen. Für all das, was früher selbstverständlich von Generation zu Generation weitergegeben wurde und heute langsam in Vergessenheit gerät.
Ich bin am liebsten dort, wo andere vielleicht einfach nur „Wiese“ oder „Wald“ sehen. Denn wer genauer hinschaut, entdeckt plötzlich eine ganze Welt.
Von der Leidenschaft zum echten Kräuterwissen

Irgendwann wollte ich nicht mehr nur wissen, dass eine Pflanze traditionell verwendet wird. Ich wollte verstehen, welche Pflanze da eigentlich vor mir wächst, wie ich sie sicher erkenne, welche Inhaltsstoffe sie besitzt und wie sie verarbeitet werden kann.
Deshalb habe ich die Ausbildung zur diplomierten Kräuterpädagogin gemacht.
Heute kenne ich mehr als 100 heimische Wildkräuter, ihre botanischen Merkmale, ihre traditionelle Verwendung und die unterschiedlichen Möglichkeiten ihrer Verarbeitung. Ich weiß, wann und wie gesammelt wird, welche Pflanzenteile verwendet werden und wie aus Kräutern Ölauszüge, Tinkturen, Salben und andere Zubereitungen entstehen.
Auch die Herstellung von Naturkosmetik gehört zu meinem Handwerk. Dieses Wissen bildet heute die fachliche Grundlage für vieles, was bei HexnGlück entsteht.
Woran erkennt man eine gute Kräuterhex’?
Natürlich an ihrer eigenen Harzsalbe.
Pech- und Harzsalben gibt es in unzähligen Varianten. Je nach Region, überliefertem Wissen und verfügbarem Baumharz unterscheiden sich die Rezepturen – doch das Grundprinzip ist seit Generationen ähnlich: Harz trifft auf Öl und Wachs.
Genau dort begann meine Tüftelarbeit.
Ich habe alte Kräuterbücher durchforstet, traditionelle Rezepturen studiert, ausprobiert, verworfen, verändert und neu gerührt. Besonders fasziniert hat mich dabei das Fichtenharz und seine lange Tradition in der Haut- und Wundpflege im Norden Europas.
Aus altem Wissen, modernen Erkenntnissen und vielen Stunden eigener Entwicklungsarbeit entstand schließlich meine ganz persönliche HexnGlück Harzsalbe.
Wissen wird mehr, wenn man es weitergibt.

Für mich wäre es zu wenig, dieses Wissen nur für meine eigenen Produkte zu nutzen. Ich empfinde es fast als einen kleinen hexischen Auftrag, das alte Wissen über unsere heimischen Pflanzen wieder hinauszutragen.
Deshalb nehme ich Menschen bei meinen Kräuterwanderungen mit in meine Welt.
Wir gehen gemeinsam durch Wiesen und Wälder, bestimmen Wildpflanzen, riechen, fühlen, probieren und sprechen darüber, wie sie früher verwendet wurden und was wir heute über sie wissen. Mir geht es dabei nicht darum, möglichst viele lateinische Pflanzennamen herunterzubeten. Ich möchte, dass du nach Hause gehst, am nächsten Tag an einer Pflanze vorbeikommst und plötzlich denkst:
„Hey, dich kenn ich!“
Auch auf Social Media gebe ich mein Kräuterwissen weiter und hole damit ein Stück traditionelles Pflanzenwissen zurück in unseren modernen Alltag.
Und dann ist da noch mein „Gold des Waldes“.

Einen Großteil des Fichtenharzes für meine Harzsalbe sammle ich selbst in den Tiroler Wäldern. Dafür wird kein Baum verletzt. Ich suche gezielt nach bereits verletzten Fichten und nehme nur überschüssiges Harz – was der Baum für sich selbst braucht, bleibt am Baum.
Meine eigene Wildsammlung ergänze ich mit sorgfältig ausgewähltem Fichtenharz aus Estland. Denn Nachhaltigkeit bedeutet für mich nicht, möglichst viel aus dem Tiroler Wald herauszuholen, nur damit ich „Tirol“ darauf schreiben kann. Es bedeutet, die Grenzen der Natur zu respektieren.
Dasselbe gilt für alle anderen Rohstoffe meiner Salbe: ausgewählte Kräuter in Bio-Qualität, Sheabutter aus Wildsammlung und Bio-Bienenwachs von meinem Tiroler Imker Robert Andres.
Meine Rezeptur wird heute in einer österreichischen Manufaktur von Hand und besonders schonend hergestellt. Dabei wird nur so viel Wärme eingesetzt, wie für die Verarbeitung notwendig ist.
Denn für mich zählt nicht nur, was im Glas steckt, sondern auch, wie es dort hineinkommt.
Faire Entlohnung entlang der Herstellungskette, hochwertige und nachvollziehbare Rohstoffe, respektvoller Umgang mit Tier und Natur und eine Herstellung, hinter der ich stehen kann – das ist für mich echte Nachhaltigkeit.
Gut zur Natur. Gut zum Tier. Gut zu dir.
Keine leeren Versprechen. Keine Werte, die nur auf der Verpackung stehen.
Mein Hex’n-Ehrenwort.
ArianeDiplomierte Kräuterpädagogin & Kräuterhex’ hinter HexnGlück
Ich wollte eine Salbe machen, die ich selbst gerne in meiner Hausapotheke hätte.
Entstanden ist ein Produkt, das ich selbst fast täglich einsetze und das ich nie mehr missen möchte.
Meine Zutaten — jede mit ihrer eigenen Seite
Was drin ist? Nur, was ich kenne.
Fichtenharz
Picea abies„Das Gold der Tiroler Wälder — ich ernte es, ohne den Baum zu verletzen.“Ringelblume
Calendula officinalis„Die Ikone der Hautpflege, seit Jahrhunderten die erste Wahl für die Haut.“Kamille
Matricaria chamomilla„Sanft, vertraut und altbekannt – unterstützt sie uns Menschen von innen und außen.“Schafgarbe
Achillea millefolium„Die wild wachsende Heilerin, mit Liebe in Afling angebaut.“Bienenwachs
Cera flava„Herrlich duftend, von starken Völkern hergestellt, schonend geerntet.“HexnGlück Harzsalbe — von Hand gerührt, in ausgewählten Apotheken und Reformhäusern
Lern meine Salbe kennen.

